Brustvergrößerung in Darmstadt

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64287 Darmstadt

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Brustvergrößerung

Den Wunsch sich die eigene Brust zu vergrößern, denn haben viele Frauen.
Die Gründe dafür sind meist sehr unterschiedlich.

Hier die meisten Gründe warum Frauen sich einer Brustvergrößerung unterziehen:

  • - Ausgleich von unterschiedlich großen Brüsten
  • - von Natur aus sehr kleiner Brüste
  • - Gewichtsabnahme
  • - durchs Stillen
  • - schlechtes Bindegewebe

Durch den Einsatz von Brustimplantaten ist es möglich geworden, kleine Brüste, unterschiedlich große Brüste oder Brüste, die sich nach einer Schwangerschaft verkleinert haben, so zu korrigieren, dass das Körperbild einer Frau für sie persönlich wieder stimmt.

Wissenschaftliche Studien beweissen, dass zwischen Silikonimplantaten und Brustkrebs oder Autoimmunerkrankungen kein Zusammenhang besteht. Silikongelimplantate fühlen sich in der Brust am natürlichsten an. Diese werden daher am häufigsten bei einer Brustvergrößerung eingesetzt. Sie werden je nach Wunsch und Gewebeverhältnis gewählt. Je nach Form und Geometrie der Brust und des Brustkorbs sowie dem Wunsch der Patientin können runde oder eher tropfenförmige, höhere oder flachere Implantate gewählt werden.

Da wir Wert auf größtmögliche Sicherheit in der Brustvergrößerung legen und empfehlen wir unseren Patientinnen nur Implantate von höchster Qualität, die mit Zertifikat und lebenslanger Garantiezusage ausgestattet sind. Die Silikongel-Brustimplantate sind mit einem cohäsiven Gel gefüllt, so dass das Silikon aus den Implantaten nicht herausfließen kann. Eine raue Oberfläche der Brustimplantate verringert deutlich die Rate von Kapselfibrosen.

Empfang der Praxis für Brustvergrößerungen

Die Brustimplantate beeinträchtigen weder die Stillfähigkeit noch die Möglichkeit regelmäßiger Brustuntersuchungen.

Wir nehmen alle Gründe ernst und bieten unseren Patientinnen eine ausführliche und individuelle Beratung über Operationsmethoden und verschiedene Implantate in unserer Praxis an. Unser Ziel ist es, für jede Patientin den optimalen Brustaufbau zu finden.

Vorbereitungen bei einer Brustvergrößerung
Da eine Brust immer aus einem festen Anteil Drüsengewebe und einem variablen Anteil Fettgewebe besteht, kann die Brustgröße sehr stark von den Ernährungsgewohnheiten und damit dem Gewicht abhängen. Es ist daher sinnvoll vor der Operation ein Gewicht zu erreichen, dass Sie nach der Operation nicht allzu sehr verändern - so werden Sie zufriedener mit dem langfristigen Ergebnis sein. Ferner sind auch Fotos oder Bilder sehr hilfreich, die Ihren ungefähren Wunsch nach Brustgröße und Proportionen verdeutlichen

Falls Sie Raucher sind, sollten Sie vorher das Rauchen vollkommen einstellen oder zumindest massiv reduzieren. Ferner sollten blutverdünnende Medikamente wie z.B. Aspirin mindestens 14 Tage vor der Operation abgesetzt werden. Ebenso sollten Sie Alkohol und Schlafmittel vor der Operation möglichst reduzieren.

Wie wird eine Brustvergrößerung durchgeführt?
Die Brustvergrößerung wird grundsätzlich in Vollnarkose durchgeführt und kann sowohl ambulant als auch stationär mit einem Klinikaufenthalt von 1 - 2 Tagen erfolgen.

Bei der Brustvergrößerung werden die Brustimplantate entweder unter die Brustdrüse und vor den Brustmuskel oder unter den Brustmuskel gelegt. Das Implantat wird dabei kleine Hautschnitte im Achselbereich, im Bereich des Warzenhofes oder in der Unterbrustfalte in eine vorher neu geschaffene Implantathöhle eingebracht. Gleichzeitig kann eine Bruststraffung erfolgen, hierbei sind allerdings Zusatzschnitte erforderlich. Bereits nach Entfernung der Drainagen am ersten oder zweiten postoperativen Tag ist man Gesellschaftsfähig.

Dr. Jathon bei Brustoperation

Nach der Operation
Sobald die Drainagen entfernt sind, muss der gut sitzende Spezial-BH für die nächsten drei Wochen am besten Tag und Nacht getragen werden. Nach 2-3 Monaten wird dann kein BH mehr benötigt. In den ersten drei Wochen nach der Operation ist körperliche Schonung nötig. Besonders das Anheben der Arme sollte in den ersten drei Wochen strikt vermieden werden. Sport und schweres Heben sind für sechs Wochen zu vermeiden. In der Regel kann die Patientin das Implantat und die Brustdrüse nicht auseinanderhalten, sodass das Implantat zur eigenen Brust wird.